Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie beim Testen von Ringgrößen beachten sollten:
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Uhrzeit & Temperatur
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Finger schwellen im Laufe des Tages und bei Wärme an.
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Testen Sie am besten nachmittags oder abends, nicht früh morgens.
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Vermeiden Sie das Messen, wenn Sie frieren oder sehr warm sind.
Richtiger Finger
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Derselbe Finger an verschiedenen Händen kann unterschiedliche Größen haben (die dominante Hand ist oft etwas größer).
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Testen Sie genau den Finger, an dem der Ring getragen werden soll.
Wie sich der Ring anfühlen sollte
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Er sollte leicht über den Finger gleiten, aber am Knöchel etwas Widerstand bieten.
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Er sollte sicher sitzen, ohne sich eng anzufühlen.
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Sie sollten den Ring drehen können, aber er sollte sich nicht von selbst drehen.
Die Breite des Rings spielt eine Rolle
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Breite Ringe (ca. 4–6 mm oder mehr) fühlen sich enger an → oft muss man eine halbe Größe hochgehen. Dünne Ringe können in der genauen Größe gut sitzen.
Mehrere Größen testen
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Probieren Sie gerne zwei Größen (z.B. 17 und 17,5) und fühlen Sie nach einer Weile.
Behalten Sie den Ring einige Minuten lang an, ballen Sie die Hand, strecken Sie die Finger.
Körper & Alltag
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Salziges Essen, Training, Schwangerschaft und Hormone können die Fingergröße beeinflussen.
Denken Sie daran, wie sich die Finger im Alltag anfühlen, nicht nur zu diesem Zeitpunkt.
Sicherheitsmarge
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Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken: Wählen Sie die kleinere (es ist einfacher, einen Ring größer als kleiner zu machen).
Tabelle
U steht für Umfang in mm, D steht für Durchmesser in mm. Die Größe kann sowohl in Umfang als auch in Durchmesser angegeben werden.

